FlexCycle: Wie KI-Robotik das Recycling schwieriger Materialien industrialisieren soll

Technologie & Industriepolitik | Europa redet viel über Kreislaufwirtschaft, Rohstoffsicherheit und industrielle Resilienz. Doch bei einem entscheidenden Problem bleibt die Praxis oft zurück: Viele Materialien, die ökologisch und ökonomisch eigentlich zurückgewonnen werden müssten, lassen sich bis heute kaum automatisiert recyceln.

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Handwerk unter Druck: Aufträge fehlen, Insolvenzen steigen

Die wirtschaftliche Lage im deutschen Handwerk bleibt angespannt. Trotz leichter Stimmungsaufhellung kämpfen viele Betriebe weiterhin mit schwacher Nachfrage, steigenden Kosten und wachsendem Nachfolgeproblem. Eine neue Studie von Creditreform zeigt: Insolvenzen steigen, Personal wird abgebaut – und für viele Betriebe steht die Zukunft auf dem Spiel.

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Digitale Souveränität beginnt im Rathaus – warum Kommunen ihre IT zurückerobern müssen

Während Deutschland über digitale Souveränität auf Bundesebene diskutiert, entscheidet sich die tatsächliche Unabhängigkeit oft auf kommunaler Ebene. Städte und Gemeinden verwalten Millionen sensibler Daten – von Bauakten über Sozialleistungen bis zu Vertragsunterlagen. Doch viele dieser Informationen liegen bis heute in Systemen internationaler Technologiekonzerne. Erste Kommunen suchen nun gezielt nach Alternativen.

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„Buy European“: Europas Industriepolitik erwacht – aber unter Zeitdruck

Europa steht wirtschaftspolitisch an einem Wendepunkt. Angesichts hoher Energiepreise, wachsender globaler Konkurrenz und einer zunehmend strategischen Industriepolitik in den USA und China diskutiert die EU-Kommission neue Instrumente zur Stärkung der europäischen Industrie. Der geplante „EU Industrial Accelerator Act“ sowie Überlegungen zu „Buy European“-Regeln zeigen: Die Europäische Union beginnt, wirtschaftspolitisch umzudenken.

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Medienstandort unter Druck: Warum Österreichs Medienpolitik auch den Mittelstand betrifft

Hintergrund & Analyse Wenn Regionen über Medienpolitik sprechen, geht es nicht um Branchenfolklore, sondern um Macht, Wertschöpfung und wirtschaftliche Selbstbestimmung. Die Diskussion über Reformen des österreichischen Medienmarktes zeigt exemplarisch, wie stark Plattformökonomie, Werbeabfluss und technologische Umbrüche die Grundlagen regionaler Öffentlichkeit verändern – mit direkten Folgen für Unternehmen und Mittelstand.

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Freelancer-Kompass 2026: Hohe Eigenvorsorge, geringe Planungssicherheit – ein Standortproblem

Hintergrund & Analyse Freelancer übernehmen ihre soziale Absicherung in großer Eigenleistung – und fühlen sich dennoch politisch und rechtlich auf unsicherem Terrain. Neue Vorab-Ergebnisse aus dem Freelancer-Kompass 2026 zeigen: Nicht mangelnde Vorsorge ist das Problem, sondern mangelnde Planungssicherheit. Besonders die Regeln zur Scheinselbstständigkeit und der Umgang mit Statusfragen wirken als Wachstumsbremse für eine projektbasierte Wissensökonomie – und damit auch für viele Mittelstandsunternehmen als Auftraggeber.

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Was Reiche muss lernen: Energiepolitik gehört ins Netzwerk – nicht in die Gutsherrenlogik

Kommentar & Analyse Wer Energiepolitik weiterhin „auf Gutsherrenart“ oder in „großen Einheiten“ denkt, arbeitet gegen die Realität des Systems. Die Energiewende ist längst ein Netzwerk aus Millionen Anlagen, flexiblen Verbrauchern, Speichern und regionalen Knoten. Das muss auch eine Bundeswirtschaftsministerin verstehen – sonst wird aus Modernisierung eine neue Abhängigkeit.

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Dach-PV unter Druck: Wer von Kürzungen der Einspeisevergütung besonders betroffen wäre

Eine Schwächung der Einspeisevergütung für kleine Photovoltaik-Dachanlagen ist kein technisches Detail. Sie verschiebt Risiken und Renditen – weg von privaten Eigentümern und mittelständischen Betrieben, hin zu Akteuren mit Skalenvorteilen. Regional wäre der Effekt klar: Bayern und Baden-Württemberg stünden im Zentrum der Bremse, Nordrhein-Westfalen folgt – während Brandenburg trotz hoher PV-Gesamtleistung wegen vieler Freiflächenanlagen anders betroffen ist.

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EEG-Novelle 2026: Wird die Energiewende wieder zentralisiert?

Ein geleakter Referentenentwurf zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sieht die Streichung der Einspeisevergütung für kleine Photovoltaik-Dachanlagen vor. Was technisch nach Effizienz klingt, könnte ordnungspolitisch eine Verschiebung im Energiesystem bedeuten – zulasten von Bürgern, Mittelstand und dezentraler Eigentumsbildung.

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