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  • Aktuelle Entwicklungen in verschiedenen Branchen
Politik nach Maß
So wird Politik gemacht

Ein aktueller Fall aus der Energiepolitik zeigt, wie politische Entscheidungen im Vorfeld von Gesetzen entstehen – und welche Rolle externe Interessen dabei spielen. Recherchen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ legen offen, wie Ministerien Argumente aus der Wirtschaft in ihre Entscheidungsprozesse einbeziehen.

  • Wirtschaft & KMUs
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Deutschlands teuerste Reserve: Warum zehntausende Ingenieurinnen weiter am Rand stehen

Deutschland klagt über Fachkräftemangel, demografischen Druck und stockende industrielle Transformation – lässt aber zugleich ein erhebliches eigenes Potenzial ungenutzt. Kurz vor der Hannover Messe macht eine neue Untersuchung von VDI und Institut der deutschen Wirtschaft deutlich, dass mehr Frauen in Ingenieur- und Informatikberufen nicht nur eine Frage der Chancengleichheit wären, sondern ein messbarer wirtschaftlicher Hebel für Wachstum, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit.

Politik nach Maß

So wird Politik gemacht

Ein aktueller Fall aus der Energiepolitik zeigt, wie politische Entscheidungen im Vorfeld von Gesetzen entstehen – und welche Rolle externe Interessen dabei spielen. Recherchen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ legen offen, wie Ministerien Argumente aus der Wirtschaft in ihre Entscheidungsprozesse einbeziehen.

Zeit-zum-Umsteuern

Politik nach Gutsherrenart ist noch keine Mittelstandpolitik

Offener Brief an Christian Freiherr von Stetten, Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

KI-und-digitale-Transformation-im-Buero

KI im Blindflug – warum viele Unternehmen ihre eigene Organisation nicht kennen

Unternehmen investieren massiv in Künstliche Intelligenz – doch die erhofften Produktivitätssprünge bleiben oft aus. Der Grund liegt nicht in der Technologie, sondern in einem strukturellen Defizit: Viele Betriebe wissen mehr über Tools als über ihre eigene Arbeitsorganisation.

Koatition ohne Kurs

CDU gegen CDU: Reiche unter Druck – wenn der Sozialflügel Alarm schlägt

Die Forderung nach der Entlassung von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ist mehr als parteiinterner Streit. Sie zeigt eine gefährliche Schieflage: Die wirtschaftspolitische Führung verliert den Bezug zur Realität vieler Betriebe – und öffnet gleichzeitig politische Flanken, die für den Mittelstand brandgefährlich sind.

  • Unternehmensführung & Management
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KI im Blindflug – warum viele Unternehmen ihre eigene Organisation nicht kennen

Unternehmen investieren massiv in Künstliche Intelligenz – doch die erhofften Produktivitätssprünge bleiben oft aus. Der Grund liegt nicht in der Technologie, sondern in einem strukturellen Defizit: Viele Betriebe wissen mehr über Tools als über ihre eigene Arbeitsorganisation.

Unordnung-auf-dem-Schreibtisch-und-digitale-Wolke

Cloud ersetzt keine schlechte Buchhaltung – warum viele Mittelständler gerade den gleichen Fehler machen

Die größte Illusion im Mittelstand: Digitalisierung löst strukturelle Probleme. Wer glaubt, eine Cloud-Software mache aus schlechter Buchhaltung eine gute, riskiert Chaos statt Effizienz. Entscheidend sind Prozesse, Datenqualität und Führung – nicht das Tool.

Krisen-und-Chancen-fuer-KMU

Zwischen Krisenlärm und Chancenblick: Was KMU jetzt besser machen können

Viele Menschen empfinden die heutige Nachrichtenlage nicht mehr als Hilfe zur Orientierung, sondern als Dauerbelastung. Krieg, Wirtschaftssorgen, politische Zuspitzung und digitale Reizüberflutung erzeugen ein Klima ständiger Alarmbereitschaft. Gerade darin liegt jedoch eine Chance für kleine und mittlere Unternehmen: Wer verständlich kommuniziert, regional verankert bleibt und Verlässlichkeit ausstrahlt, kann Vertrauen schaffen – dort, wo große Öffentlichkeit oft nur noch Nervosität produziert.

  • Digitalisierung & KI
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KI im Blindflug – warum viele Unternehmen ihre eigene Organisation nicht kennen

Unternehmen investieren massiv in Künstliche Intelligenz – doch die erhofften Produktivitätssprünge bleiben oft aus. Der Grund liegt nicht in der Technologie, sondern in einem strukturellen Defizit: Viele Betriebe wissen mehr über Tools als über ihre eigene Arbeitsorganisation.

Digitale-Vernetzung-in-der-Stadt

Soziale Medien entprivatisieren? Ein ordnungspolitischer Denkanstoß

Was passiert, wenn private Unternehmen die Infrastruktur der öffentlichen Kommunikation kontrollieren? Diese Frage stellt sich mit wachsender Dringlichkeit. Soziale Medien sind längst mehr als Geschäftsmodelle – sie sind zentrale Räume der digitalen Öffentlichkeit. Und genau deshalb stellt sich eine unbequeme Frage: Gehören sie wirklich in private Hand? Über viele Jahre galt es als selbstverständlich, soziale Medien als normale Unternehmen zu betrachten. Sie boten Dienste an, wuchsen schnell und wurden zu globalen Plattformen. Doch diese Sicht greift heute zu kurz. Denn die Funktion dieser Plattformen hat sich grundlegend verändert. Soziale Medien sind nicht mehr nur Kommunikationsmittel. Sie strukturieren Aufmerksamkeit, steuern Sichtbarkeit und prägen, welche Inhalte gesellschaftlich wahrgenommen werden. Wer sichtbar ist, findet statt. Wer unsichtbar bleibt, verschwindet – wirtschaftlich, politisch und kulturell.

Protest-gegen-grosse-Tech-Unternehmen.

Plattformmacht unter Druck: Warum der Widerstand gegen Meta, Google und X jetzt wächst

Der Widerstand gegen die großen Plattformkonzerne wächst – juristisch, politisch und gesellschaftlich. In den USA geraten Meta, Google und auch X zunehmend unter Druck. Für den Mittelstand ist das keine ferne Tech-Debatte, sondern eine Machtfrage: Wer Sichtbarkeit, Reichweite und digitale Zugänge kontrolliert, kontrolliert längst auch Marktchancen.

  • Ratgeber & How-Tos
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KI im Blindflug – warum viele Unternehmen ihre eigene Organisation nicht kennen

Unternehmen investieren massiv in Künstliche Intelligenz – doch die erhofften Produktivitätssprünge bleiben oft aus. Der Grund liegt nicht in der Technologie, sondern in einem strukturellen Defizit: Viele Betriebe wissen mehr über Tools als über ihre eigene Arbeitsorganisation.

Protest-gegen-grosse-Tech-Unternehmen.

Plattformmacht unter Druck – was Europa jetzt aus den USA lernen kann

In den USA wächst der Widerstand gegen Meta, Google und X – vor Gerichten, in der Politik und in der Öffentlichkeit. Das ist noch keine Wende, aber ein Anfang. Für Europa und den Mittelstand stellt sich damit eine zentrale Frage: Reagiert man weiter nur auf die Macht der Plattformkonzerne – oder beginnt man endlich, digitale Märkte aktiv neu zu ordnen?

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Cloud ersetzt keine schlechte Buchhaltung – warum viele Mittelständler gerade den gleichen Fehler machen

Die größte Illusion im Mittelstand: Digitalisierung löst strukturelle Probleme. Wer glaubt, eine Cloud-Software mache aus schlechter Buchhaltung eine gute, riskiert Chaos statt Effizienz. Entscheidend sind Prozesse, Datenqualität und Führung – nicht das Tool.

  • Hobby & Freizeit
Stau-versus-Freiheit_-Ein-Vergleich.

Fliegen statt Stau? Warum der neue Traum vom Privatpilotenschein mehr Fragen aufwirft als die PR verspricht

Volle Züge, marode Infrastruktur, Streiks, Staus: Wer viel unterwegs ist, kennt den Frust. Genau hier setzt ein neues Mobilitätsversprechen an: der Privatpilotenschein als flexible Alternative für Unternehmer und Vielreisende. Digitale Flugschulen werben mit Freiheit, Tempo und überraschend niedrigen Einstiegskosten. Doch bei näherem Hinsehen zeigt sich: Zwischen PR-Botschaft und praktischer Realität liegt ein erheblicher Abstand.

Medienstandort-unter-Druck-und-Perspektiven

Medienstandort unter Druck: Warum Österreichs Medienpolitik auch den Mittelstand betrifft

Hintergrund & Analyse Wenn Regionen über Medienpolitik sprechen, geht es nicht um Branchenfolklore, sondern um Macht, Wertschöpfung und wirtschaftliche Selbstbestimmung. Die Diskussion über Reformen des österreichischen Medienmarktes zeigt exemplarisch, wie stark Plattformökonomie, Werbeabfluss und technologische Umbrüche die Grundlagen regionaler Öffentlichkeit verändern – mit direkten Folgen für Unternehmen und Mittelstand.

Morgenstimmung-in-Petite-France

Frankreich-Appetizer: Fünf Kurztrips für Genießer

Wer im Mittelstand Verantwortung trägt, kennt das Problem: Die wirklich freie Zeit ist knapp. Umso besser, wenn ein Tapetenwechsel ohne Fernreise gelingt. Frankreich ist dafür das naheliegendste „Kontrastprogramm“ – kulturell reich, kulinarisch stark und oft in wenigen Stunden erreichbar.  Dieser Beitrag ist kein kompletter Reiseführer, sondern ein Appetizer: fünf Ideen, die sich realistisch als verlängertes Wochenende oder kurzer Städtetrip umsetzen lassen – mit Kultur, Atmosphäre und dem Gefühl, dass der Alltag plötzlich weit weg ist.

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