Wohnungsbau in der Sackgasse: Warum Deutschland endlich eine Strategie statt Ideologie braucht

Zwischen Neubau-Mantra, Klimazielen und sozialem Druck fehlt der deutschen Gebäudepolitik eines: ein klarer, wirtschaftlich tragfähiger Kurs. Leidtragende sind Mieter – und der Mittelstand.

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Cloud ersetzt keine schlechte Buchhaltung – warum viele Mittelständler gerade den gleichen Fehler machen

Die größte Illusion im Mittelstand: Digitalisierung löst strukturelle Probleme. Wer glaubt, eine Cloud-Software mache aus schlechter Buchhaltung eine gute, riskiert Chaos statt Effizienz. Entscheidend sind Prozesse, Datenqualität und Führung – nicht das Tool.

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Softwarefrust im Mittelstand: Wenn Digitalisierung zum Kostentreiber wird

Komplexe Software, lange Einführungszeiten und überforderte Teams kosten Unternehmen nicht nur Geld, sondern auch Vertrauen in die digitale Transformation. Eine neue Studie zeigt, wie groß das Problem inzwischen ist – und warum gerade der Mittelstand genauer hinschauen sollte.

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Spritpreise und Ordnungspolitik: Warum Österreich der bessere Lehrmeister ist

Deutschland beruft sich gerne auf die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft. Doch ausgerechnet bei einem so sensiblen Bereich wie den Spritpreisen zeigt sich: Der ordnungspolitische Anspruch und die Realität klaffen auseinander. Ein Blick nach Österreich macht deutlich, dass es auch anders geht – marktwirtschaftlich, aber mit klaren Regeln.

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Zwischen Krisenlärm und Chancenblick: Was KMU jetzt besser machen können

Viele Menschen empfinden die heutige Nachrichtenlage nicht mehr als Hilfe zur Orientierung, sondern als Dauerbelastung. Krieg, Wirtschaftssorgen, politische Zuspitzung und digitale Reizüberflutung erzeugen ein Klima ständiger Alarmbereitschaft. Gerade darin liegt jedoch eine Chance für kleine und mittlere Unternehmen: Wer verständlich kommuniziert, regional verankert bleibt und Verlässlichkeit ausstrahlt, kann Vertrauen schaffen – dort, wo große Öffentlichkeit oft nur noch Nervosität produziert.

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FlexCycle: Wie KI-Robotik das Recycling schwieriger Materialien industrialisieren soll

Technologie & Industriepolitik | Europa redet viel über Kreislaufwirtschaft, Rohstoffsicherheit und industrielle Resilienz. Doch bei einem entscheidenden Problem bleibt die Praxis oft zurück: Viele Materialien, die ökologisch und ökonomisch eigentlich zurückgewonnen werden müssten, lassen sich bis heute kaum automatisiert recyceln.

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Digitale Souveränität beginnt im Rathaus – warum Kommunen ihre IT zurückerobern müssen

Während Deutschland über digitale Souveränität auf Bundesebene diskutiert, entscheidet sich die tatsächliche Unabhängigkeit oft auf kommunaler Ebene. Städte und Gemeinden verwalten Millionen sensibler Daten – von Bauakten über Sozialleistungen bis zu Vertragsunterlagen. Doch viele dieser Informationen liegen bis heute in Systemen internationaler Technologiekonzerne. Erste Kommunen suchen nun gezielt nach Alternativen.

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„Buy European“: Europas Industriepolitik erwacht – aber unter Zeitdruck

Europa steht wirtschaftspolitisch an einem Wendepunkt. Angesichts hoher Energiepreise, wachsender globaler Konkurrenz und einer zunehmend strategischen Industriepolitik in den USA und China diskutiert die EU-Kommission neue Instrumente zur Stärkung der europäischen Industrie. Der geplante „EU Industrial Accelerator Act“ sowie Überlegungen zu „Buy European“-Regeln zeigen: Die Europäische Union beginnt, wirtschaftspolitisch umzudenken.

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Freelancer-Kompass 2026: Hohe Eigenvorsorge, geringe Planungssicherheit – ein Standortproblem

Hintergrund & Analyse Freelancer übernehmen ihre soziale Absicherung in großer Eigenleistung – und fühlen sich dennoch politisch und rechtlich auf unsicherem Terrain. Neue Vorab-Ergebnisse aus dem Freelancer-Kompass 2026 zeigen: Nicht mangelnde Vorsorge ist das Problem, sondern mangelnde Planungssicherheit. Besonders die Regeln zur Scheinselbstständigkeit und der Umgang mit Statusfragen wirken als Wachstumsbremse für eine projektbasierte Wissensökonomie – und damit auch für viele Mittelstandsunternehmen als Auftraggeber.

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Dach-PV unter Druck: Wer von Kürzungen der Einspeisevergütung besonders betroffen wäre

Eine Schwächung der Einspeisevergütung für kleine Photovoltaik-Dachanlagen ist kein technisches Detail. Sie verschiebt Risiken und Renditen – weg von privaten Eigentümern und mittelständischen Betrieben, hin zu Akteuren mit Skalenvorteilen. Regional wäre der Effekt klar: Bayern und Baden-Württemberg stünden im Zentrum der Bremse, Nordrhein-Westfalen folgt – während Brandenburg trotz hoher PV-Gesamtleistung wegen vieler Freiflächenanlagen anders betroffen ist.

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