AfD-Parteitag: Die gefährliche Sehnsucht nach dem starken Staat
Die AfD zeigt Geschlossenheit. Doch Demokratie lebt nicht von Gefolgschaft, sondern von Streit, Kompromiss und Verantwortung.
Die AfD zeigt Geschlossenheit. Doch Demokratie lebt nicht von Gefolgschaft, sondern von Streit, Kompromiss und Verantwortung.
Firmenpleiten nehmen weiter zu. Besonders der Mittelstand spürt die Folgen von schwacher Nachfrage, hohen Kosten und schwindenden finanziellen Reserven.
Deutschland braucht kein neoliberales Sparprogramm, sondern eine Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft. Nach Jahren des politischen Verwaltens steht Friedrich Merz vor der Aufgabe, wirtschaftliche Vernunft, soziale Sicherheit und staatliche Handlungsfähigkeit wieder zusammenzuführen.
Die Wirtschaftsministerin fehlt beim Tag der offenen Tür – das eigentliche Problem liegt tiefer Wenn an diesem Wochenende Bundeskanzler, Ministerinnen und Minister ihre Türen für Bürgerinnen und Bürger öffnen, fällt ein leerer Platz besonders auf: Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wird nicht dabei sein.
Der Brexit war ein politisches Versprechen auf mehr Freiheit, weniger Bürokratie und neue Handelschancen. Zehn Jahre später zeigt sich: Für Großbritannien wurde der EU-Austritt zum wirtschaftlichen Verlustgeschäft – und auch Deutschland zahlt mit sinkenden Exporten einen Preis.
Europas Chance liegt nicht in den größten KI-Modellen, sondern in Vertrauen, Transparenz und digitaler Souveränität.
Mit spusu tritt ein österreichisches Familienunternehmen in den deutschen Mobilfunkmarkt ein. Der Anbieter verspricht transparente Tarife, persönlichen Service und keine versteckten Kosten. Interessant ist der Fall vor allem, weil ein mittelständischer Herausforderer in einen Markt eintritt, der faktisch von wenigen großen Netzbetreibern geprägt wird.
80 Jahre MHG – eine satirische Betrachtung amerikanischer Politik zwischen Staatskunst, Personenkult und Größenwahn.
Der Reformgipfel im Kanzleramt darf nicht als weiteres Ritual folgenloser Gespräche enden. Wenn Bundesregierung, Arbeitgeber, Gewerkschaften und große Verbände Deutschland wirklich aus der Krise führen wollen, müssen sie ihre Rolle neu verstehen: nicht nur als Vertreter eigener Interessen, sondern als Mitverantwortliche für das Ganze.
Bundeskanzler Friedrich Merz fordert mehr Optimismus. Doch Vertrauen entsteht nicht durch Appelle, sondern durch sichtbares Handeln. Deutschland leidet nicht nur an Bürokratie, sondern an politischer Mutlosigkeit. Der Mittelstand braucht keine Durchhalteparolen, sondern gewählte Volksvertreter, die entscheiden.