Stationärer Handel: Warum Social Media über Sichtbarkeit entscheidet

Viele Einzelhändler sehen im Onlinehandel ihren größten Gegner. Doch der eigentliche Wettbewerbsnachteil liegt häufig woanders: in der fehlenden digitalen Sichtbarkeit. Wer heute nicht online wahrgenommen wird, existiert für viele Kunden schlicht nicht mehr. Social Media wird damit zunehmend zum entscheidenden Bideglied zwischen digitaler Aufmerksamkeit und lokalem Gesnchäft.

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Digitale Souveränität beginnt im Rathaus – warum Kommunen ihre IT zurückerobern müssen

Während Deutschland über digitale Souveränität auf Bundesebene diskutiert, entscheidet sich die tatsächliche Unabhängigkeit oft auf kommunaler Ebene. Städte und Gemeinden verwalten Millionen sensibler Daten – von Bauakten über Sozialleistungen bis zu Vertragsunterlagen. Doch viele dieser Informationen liegen bis heute in Systemen internationaler Technologiekonzerne. Erste Kommunen suchen nun gezielt nach Alternativen.

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Medienstandort unter Druck: Warum Österreichs Medienpolitik auch den Mittelstand betrifft

Hintergrund & Analyse Wenn Regionen über Medienpolitik sprechen, geht es nicht um Branchenfolklore, sondern um Macht, Wertschöpfung und wirtschaftliche Selbstbestimmung. Die Diskussion über Reformen des österreichischen Medienmarktes zeigt exemplarisch, wie stark Plattformökonomie, Werbeabfluss und technologische Umbrüche die Grundlagen regionaler Öffentlichkeit verändern – mit direkten Folgen für Unternehmen und Mittelstand.

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Wer kontrolliert den Code? Warum Software-Sicherheit zur Führungsaufgabe im Mittelstand wird

In immer mehr Unternehmen läuft Wertschöpfung auf Software: vom Shop bis zur Produktion, von der Logistik bis zur Buchhaltung. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr nur „Sind wir gehackt?“ – sondern: Wer kontrolliert den Code, der täglich bei uns in Produktion geht? Datadogs State of DevSecOps Report 2026 beschreibt ein Muster, das besonders für KMU gefährlich ist: veraltete Abhängigkeiten mit bekannten Schwachstellen treffen auf Automatisierung, die Updates so schnell einspielt, dass Risiken gleich mit ausgeliefert werden.

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Regulierung trifft Realität: Wie neue Steuerpflichten den Mittelstand unter Digitaldruck setzen

E-Invoicing, neue Berichtspflichten und der Fachkräftemangel verändern die Steuerfunktion schneller, als viele IT-Architekturen nachziehen. Das Problem ist nicht „zu wenig KI“, sondern zu wenig End-to-End-Struktur: Datenlücken, Schnittstellenbrüche und Schattenprozesse werden zur Kosten- und Risikoquelle. Eine aktuelle Lünendonk-Studie („Tax Technology 3.0“) beschreibt genau dieses Muster – und macht deutlich, warum der Mittelstand den digitalen Umbau nicht als Tool-Projekt, sondern als Organisations- und Architekturfrage behandeln muss.

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Payment-Orchestrierung als Infrastruktur: VR Payment und Green Banana – ein Baustein europäischer digitaler Autonomie?

VR Payment (Genossenschaftliche FinanzGruppe) und Green Banana bündeln „Buy Now, Pay Later“ (BNPL) mit weiteren Zahlarten in einem konsolidierten Dashboard. Was nach Händler-Komfort klingt, berührt eine strategische Kernfrage: Wer kontrolliert den Infrastruktur-Layer im Checkout – und damit Daten, Routing, Konditionen und Marktzugang? Für den Mittelstand ist das nicht nur Payment-Technik, sondern eine Frage wirtschaftlicher Souveränität.

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KI in der Fertigungsindustrie 2026: Schluss mit dem Innovationstheater – was Hersteller jetzt kennen sollten

2026 wird für die Fertigungsindustrie zum Realitätscheck. Nach Jahren voller Pilotprojekte und Buzzwords zählt in der Produktion nicht mehr die schönste KI-Vision, sondern messbarer Nutzen: weniger Stillstand, stabilere Lieferketten, geringere Ausschussquoten – und ein sauberer Umgang mit Daten, Governance und Regulierung. Eine Einordnung der vier wichtigsten Entwicklungen (u. a. von Mendix/Siemens) – plus eine Praxis-Checkliste für den industriellen Mittelstand.

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Wenn der Algorithmus disponiert: Fraunhofer bringt Agentic AI in die Warensteuerung“

Auf der EuroShop 2026 (22.–26. Februar, Düsseldorf) demonstriert das Fraunhofer IAIS, wie KI-Agentensysteme Sortimente kontinuierlich an Trends anpassen und Warenflüsse von der Erstbestückung bis zum Retourenmanagement optimieren sollen. Für den Mittelstandhandel ist das mehr als Tech-Show: Es geht um Kapitalbindung, Verfügbarkeit und Produktivität – also um die harte Bilanzseite.

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