Mittelstand 2025: Vom Getriebenen zum Gestalter
Der deutsche Mittelstand positioniert sich zunehmend als aktiver Treiber des Wandels – nicht mehr als reaktiver Akteur. Strategischer Kurswechsel: Neue Rolle des Mittelstands
Der deutsche Mittelstand positioniert sich zunehmend als aktiver Treiber des Wandels – nicht mehr als reaktiver Akteur. Strategischer Kurswechsel: Neue Rolle des Mittelstands
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Mit der ersten globalen Ministerialkonferenz für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben das südafrikanische Ministerium für Kleinunternehmen (DSBD) und das Internationale Handelszentrum (ITC) einen historischen Schritt getan. Über 700 Teilnehmer aus über 60 Ländern diskutieren am 23. und 24. Juli 2025 über zentrale Zukunftsfragen für KMU – von Zugang zu Finanzierung über digitale Transformation bis hin zu grüner Wettbewerbsfähigkeit.
Donald Trump hat erneut eine Klage eingereicht – diesmal gegen das Wall Street Journal. Ein Zufall? Wohl kaum. Vielmehr passt dieser Schritt ins bekannte Muster eines Mannes, der Institutionen nicht als Garantien demokratischer Ordnung, sondern als Bühne für persönliche Machtkämpfe begreift.
Warum eine Begrenzung der Techmacht kein nationales Projekt sein kann – und was passieren muss, damit demokratische Kontrolle wieder greift. USA: Zwischen Regulierung und Blockade. In den Vereinigten Staaten ist die Diskussion über die Macht der Techkonzerne fortgeschritten – aber politisch tief gespalten. Während Behörden wie die Federal Trade Commission (FTC) unter Lina Khan mutige Klagen gegen Amazon oder Meta anstrengen, werden diese häufig durch politische Lobbys und gerichtliche Verfahren blockiert.
Welche Wege zur Einschränkung der Konzernmacht denkbar sind – und was bislang verhindert wurde. Die politische und gesellschaftliche Debatte über die Regulierung von Techkonzernen nimmt an Schärfe zu – doch konkrete Maßnahmen bleiben oft aus. Dabei gäbe es verschiedene Ansatzpunkte, um der übermäßigen Macht einzelner Unternehmen entgegenzutreten.
Die großen Technologiekonzerne unserer Zeit haben sich zu globalen Machtzentren entwickelt. Sie agieren vielfach außerhalb demokratischer Kontrolle – oft jenseits geltender Rechtsnormen. Ihre Algorithmen beeinflussen Wahlen, ihre Cloud-Infrastruktur beherbergt staatliche Daten, ihre Netzwerke prägen die öffentliche Meinung.
Die großen Technologiekonzerne unserer Zeit haben sich zu globalen Machtzentren entwickelt. Sie agieren vielfach außerhalb demokratischer Kontrolle – oft jenseits geltender Rechtsnormen. Ihre Algorithmen beeinflussen Wahlen, ihre Cloud-Infrastruktur beherbergt staatliche Daten, ihre Netzwerke prägen die öffentliche Meinung
Wer heute nach einer Marke, einem kleinen Unternehmen oder einer innovativen Idee sucht, bekommt auf Google oft alles – nur nicht das Gesuchte. Stattdessen dominieren Anzeigen, Amazon-Listings und große Portale die Ergebnisse. Die eigentlichen Inhalte: abgedrängt auf Seite zwei oder gänzlich unsichtbar. Die digitale Sichtbarkeit wird zur Ware, die sich nur leisten kann, wer zahlt. Eine gefährliche Entwicklung, besonders für Mittelständler, Start-ups und kritische Stimmen.
Während andere in seinem Alter längst ans Aufhören denken, startet Andreas Schubert noch einmal durch. Mit 61 Jahren gründet der Unternehmer und Versicherungsexperte die Plattform Kiosk Scout – ein digitales Verzeichnis für Verkaufsautomaten in ganz Deutschland. Was als Idee auf Reisen entstand, wird nun zur Vision für eine ganze Branche.