„Wer steuert Europas Autozukunft? – Führungswechsel, China-Druck und die Frage nach neuer Industriepolitik“
Kooperation statt Protektionismus: Europas Weg zur Autozukunft
Kooperation statt Protektionismus: Europas Weg zur Autozukunft
1,49 Euro für einen Liter Markenmilch – so viel verlangt der Supermarkt aktuell. Noch vor anderthalb Jahren war es kaum ein Euro. Doch wer glaubt, das Geld fließe direkt zum Milchbauern, irrt gewaltig.
Beteiligungsgesellschaften entdecken den deutschen Mittelstand neu: Hohe Kapitalverfügbarkeit trifft auf strukturellen Wandel.
"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ So heißt es. Doch was heißt das wirklich, wenn das Recht in den Händen der Unrechtsherrschaft liegt?Der schöne Schein des Gesetzes: Das 20. Jahrhundert hat gezeigt, wie gründlich ein Staat das Recht pervertieren kann – und trotzdem in der Ästhetik der Legalität auftritt.
Ob auf Webseiten, in sozialen Medien oder per E-Mail: Wer sich heute im Netz bewegt, wird mit einer kaum zu überblickenden Flut an Anzeigen für Bitcoin und Co. bombardiert. Versprochen wird finanzieller Aufstieg, Unabhängigkeit vom „System“ – und gern auch die Nähe zu Prominenten oder Politikern. Doch hinter der Fassade digitaler Freiheitsversprechen verbergen sich oft technisch überhöhte Illusionen, spekulative Risiken und handfeste politische Vereinnahmung.
Blockchain: die Technologie Dezentral, fälschungssicher, unveränderbar, Sinnvoll z. B. für:Digitale Nachweise (Zertifikate, Eigentum) Lieferketten (Transparenz & Rückverfolgbarkeit), Smart Contracts (automatisierte Vertragsabwicklung), Kein Selbstzweck – sondern Mittel zum Zweck
Ein neuer Zollkompromiss zwischen der EU und den USA bringt spürbare Erleichterungen für europäische Unternehmen. Die US-Zölle auf EU-Autos sinken auf 15 % statt der zuvor erhobenen 25 %. Dennoch bleiben für viele Branchen erhebliche Belastungen bestehen: Die weiterhin geltenden 50 % Zoll auf Stahl und Aluminium aus der EU treffen insbesondere mittelständische Hersteller hart.
Seit Donald Trump erneut Präsident der USA ist, erleben die Vereinigten Staaten einen tiefgreifenden Umbau ihrer politischen Ordnung. Was wie ein nationaler Umbruch erscheint, ist auch Ausdruck einer ideologischen Bewegung, die ihren Ursprung im Silicon Valley hat – und deren Protagonisten längst Einfluss auf die höchsten Regierungskreise nehmen.
Interim Manager werden immer häufiger von Wagniskapitalgebern und Family Offices eingesetzt, um junge Unternehmen durch kritische Phasen zu führen. „Die Ideen sind oft großartig – aber bei der Finanzierung und beim internen Aufbau fehlt es“, berichtet Ruben Faust, der als „Wachstumsermöglicher“ zahlreiche Startups begleitet hat.
Warum eine Begrenzung der Techmacht kein nationales Projekt sein kann – und was passieren muss, damit demokratische Kontrolle wieder greift. USA: Zwischen Regulierung und Blockade. In den Vereinigten Staaten ist die Diskussion über die Macht der Techkonzerne fortgeschritten – aber politisch tief gespalten. Während Behörden wie die Federal Trade Commission (FTC) unter Lina Khan mutige Klagen gegen Amazon oder Meta anstrengen, werden diese häufig durch politische Lobbys und gerichtliche Verfahren blockiert.