Wachstum ohne Rückenwind – Allianz-Studie warnt vor Zöllen, Reformstau und Investitionsbremse

Während die Weltwirtschaft im Jahr 2025 mit dem schwächsten Wachstum außerhalb von Rezessionszeiten seit der Finanzkrise 2008 kämpft, zeigt sich Deutschland laut Studie von Allianz Trade Studie von Allianz Trade erstaunlich widerstandsfähig.

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Experte warnt: Die Dimension von KI wird im Mittelstand völlig unterschätzt

Wir stehen am Beginn eines neuen KI-Zeitalters. Doch der deutsche Mittelstand ist darauf kaum vorbereitet. Im Management herrscht oft nur eine vage Ahnung von der Relevanz der KI – meist motiviert durch Sorge um die Zukunft der Firma oder die eigene Karriere.

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Hiscox KI-Umfrage 2025: Große Hoffnungen, geringe Absicherung

Künstliche Intelligenz ist im Dienstleistungssektor angekommen.Die neue Hiscox KI-Umfrage 2025 offenbart: Künstliche Intelligenz (KI) ist in deutschen Dienstleistungsunternehmen keine Zukunftsvision mehr, sondern gelebte Realität.

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Mietpreisbremse verlängert: Soziale Gerechtigkeit oder Investitionsbremse?

Die Bundesregierung hat die umstrittene Mietpreisbremse bis 2029 verlängert. Während dies für viele Mieterinnen und Mieter ein Hoffnungsschimmer in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten ist, protestiert der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen scharf. Dessen Präsident Dirk Salewski spricht von einem „Offenbarungseid gescheiterter Wohnungsbaupolitik“ – und sieht die Branche als Opfer übermäßiger Regulierung. Doch wer sind hier eigentlich die wahren Leidtragenden?

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Pflicht zur E-Rechnung ab 2025 – Jetzt Softwarebedarf klären!

Die Umstellung kommt mit Ansage: Schon seit November 2020 sind elektronische Rechnungen im B2G-Verkehr (Business-to-Government) vorgeschrieben. Ab dem 1. Januar 2025 gilt die Pflicht auch für den B2B-Bereich – also zwischen Unternehmen. Wer dann noch Rechnungen per PDF oder auf Papier verschickt, handelt nicht mehr gesetzeskonform.

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Teil 2 der Serie „Software-Empfehlungen für KMU“ – Fokus: Handel & Großhandel

Im Handel und Großhandel stehen KMU vor vielfältigen Herausforderungen: Effiziente Warenwirtschaft und Lagerverwaltung Vertrieb über mehrere Kanäle (stationär, online, Marktplätze) Elektronische Rechnungsstellung (ab 2025 verpflichtend im B2B-Bereich) Logistik, Lieferkettensteuerung und Retourenmanagement Kundenbindung und gezielte Kommunikation

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Teil 3 Software für KMU im Handwerk

Handwerksunternehmen – vom Baugewerbe über Elektrotechnik bis Sanitär – arbeiten oft dezentral, mobil und unter Termindruck. Die digitale Unterstützung muss daher: Angebote & Rechnungen GoBD-konform erzeugen Baustellen, Personal und Materialien planen Arbeitszeiten mobil erfassen Projekte dokumentieren Schnittstellen zu Steuerberater und Behörden bieten

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Teil 4: Software-Empfehlungen für Freie Berufe

Freiberufler – ob Rechtsanwälte, Steuerberater, Ärzte, Therapeuten oder Coaches – arbeiten mit sensiblen Daten, individuellen Arbeitsabläufen und hohem Kommunikationsbedarf. Sie benötigen: Datenschutzkonforme Mandanten-/Patientenverwaltung (DSGVO) Professionelle Terminplanung & Online-Kommunikation Digitale Buchhaltung & E-Rechnung Dokumentenmanagement mit sicherer Archivierung Zeiterfassung & Abrechnung nach Stunden oder Leistung

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Digitale Souveränität: Warum deutsche Daten nichts in US-Clouds zu suchen haben

Die zunehmende Verlagerung sensibler Daten in sogenannte „sichere Cloudlösungen“ aus den USA ist kein Fortschritt – sie ist ein strategischer Fehler. Wer glaubt, dass sich Datenschutz, digitale Souveränität und US-Konzernlogik miteinander vertragen, verkennt die Realität. Der US CLOUD Act zwingt amerikanische Anbieter zur Herausgabe von Daten weltweit – auch dann, wenn diese physisch in Frankfurt oder München gespeichert sind.

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