Jahreswirtschaftsbericht 2026: 1 % Wachstum – und warum der Mittelstand jetzt Tempo braucht

Die Bundesregierung hat den Jahreswirtschaftsbericht 2026 im Kabinett beschlossen – mit einer Wachstumsprognose von 1,0 Prozent für das reale Bruttoinlandsprodukt. Nach den zurückliegenden Rezessionsjahren ist das ein positives Signal. Gleichzeitig ist es noch keine Trendwende.

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„Steuern sind heute ein Prozess – nicht mehr nur eine Rechnung vom Steuerberater“

Ratschläge für Unternehmer: Was viele KMU unterschätzen: Steuerthemen entstehen längst nicht mehr erst beim Steuerberater, sondern in den eigenen Systemen und Abläufen – von der Rechnung über Warenwirtschaft bis zur Lohnabrechnung. Wer hier sauber organisiert, reduziert Risiken, Nacharbeiten und Prüfungsstress.

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Vom Schadenersatz zur Schadenvermeidung: Wie Versicherer ihr Geschäftsmodell neu erfinden

Versicherungen zahlen, wenn etwas passiert – so lautete jahrzehntelang das Prinzip. Doch steigende Schadenkosten, Klimarisiken und technologische Möglichkeiten zwingen die Branche zum Umdenken.

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Eine Leistung statt Leistungsdschungel? Warum die Sozialstaatsdebatte an die Systemfrage geht

Die Juristin Franziska Vollmer hat in einem Interview mit der taz vom 25. Januar 2026 grundlegende Reformüberlegungen zum deutschen Sozialstaat vorgestellt. Ihre Vorschläge zielen auf eine strukturelle Vereinfachung der existenzsichernden Leistungen und berühren damit zentrale Fragen von Verwaltungsorganisation, Arbeitsanreizen und Systemgerechtigkeit.

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Warum ein PDF noch keine Digitalisierung ist – der gefährlichste Denkfehler im Handwerk

Warnhinweis (aus der Praxis): „Wir sind digital – wir schicken doch PDFs.“ Genau dieser Satz kostet im Handwerk täglich Zeit, Geld und Nerven. Denn ein PDF macht einen Ablauf nicht schneller, sondern nur ein Dokument schicker. Echte Digitalisierung beginnt dort, wo Arbeit immer wieder gleich abläuft – und deshalb standardisiert und automatisiert werden kann.

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Greenland-Zölle vertagt – die Kostenlogik bleibt: Warum am Ende meist die eigene Wirtschaft zahlt

Als US-Präsident Donald Trump seine angedrohten „Greenland Tariffs“ gegen acht europäische Länder kurz vor Inkrafttreten wieder zurücknahm, war das politisch ein Rückzieher – ökonomisch aber nur eine Pause. Neue Auswertungen (InvestorsObserver) und eine Studie des Kiel Instituts verweisen auf einen harten Mechanismus: Zölle treffen in der Praxis überwiegend Importeur, Unternehmen und Konsumenten im Inland – nicht den Exporteur im Ausland.

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Lieferkettenrisiken 2026: Warum „gute Daten“ trotzdem teuer werden

98 Prozent der Supply-Chain-Verantwortlichen sind überzeugt, dass ihre Entscheidungen auf vollständigen und aktuellen Lieferantendaten beruhen. Gleichzeitig berichten 73 Prozent von finanziellen oder operativen Verlusten durch Lieferkettenstörungen in den vergangenen zwölf Monaten. Genau diese Vertrauenslücke – Sphera spricht von einem „Confidence Paradox“ – steht im Zentrum des Sphera Supply Chain Risk Report 2026.

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Cybersicherheit im Handwerk: Gut organisiert – aber wirklich vorbereitet?

Digitale Prozesse sind im Handwerk längst Alltag: vernetzte Maschinen, mobile Endgeräte auf Baustellen, cloudbasierte Verwaltung und digitale Kundenkommunikation. Mit der zunehmenden Digitalisierung wächst jedoch auch die Angriffsfläche für Cyberkriminalität. Eine aktuelle Umfrage von :contentReference[oaicite:0]{index=0} unter 200 Handwerks- und handwerksnahen Betrieben zeigt: Viele Unternehmen fühlen sich gut vorbereitet – doch ein erheblicher Teil sieht weiterhin deutliche Defizite. Cybersicherheit organisatorisch meist klar geregelt

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Der Führungsfehler 2026: False-Hope-Syndrom im Mittelstand

Zum Jahreswechsel wird in vielen Unternehmen das gleiche Ritual abgespult: Motivationssätze, Plakate, Leitbilder, „2026 wird unser Jahr“. Dagegen ist Optimismus an sich nicht das Problem – problematisch wird er, wenn er Entscheidungen ersetzt.

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Sondervermögen: Warum staatliche Impulse ohne private Investitionsdynamik verpuffen

Deutschlands Potenzialwachstum ist niedrig – und trotz milliardenschwerer Programme ist keineswegs sicher, dass daraus eine neue Investitionswelle entsteht. Entscheidend ist nicht nur wie viel der Staat investiert, sondern ob der Privatsektor daraus zusätzliche Ausrüstungs- und Transformationsinvestitionen ableitet.

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