Jahreswirtschaftsbericht 2026: 1 % Wachstum – und warum der Mittelstand jetzt Tempo braucht

Die Bundesregierung hat den Jahreswirtschaftsbericht 2026 im Kabinett beschlossen – mit einer Wachstumsprognose von 1,0 Prozent für das reale Bruttoinlandsprodukt. Nach den zurückliegenden Rezessionsjahren ist das ein positives Signal. Gleichzeitig ist es noch keine Trendwende.

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Eine Leistung statt Leistungsdschungel? Warum die Sozialstaatsdebatte an die Systemfrage geht

Die Juristin Franziska Vollmer hat in einem Interview mit der taz vom 25. Januar 2026 grundlegende Reformüberlegungen zum deutschen Sozialstaat vorgestellt. Ihre Vorschläge zielen auf eine strukturelle Vereinfachung der existenzsichernden Leistungen und berühren damit zentrale Fragen von Verwaltungsorganisation, Arbeitsanreizen und Systemgerechtigkeit.

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Die Lage ist komplex

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Rohstoffe statt Werte Trump, Putin und die Entkleidung der westlichen Außenpolitik

Ob Venezuela, Ukraine, Gaza oder Grönland – westliche Außenpolitik wird regelmäßig mit Demokratie, Menschenrechten oder „Sicherheit“ begründet. Doch unter der Oberfläche wirkt oft ein älteres Muster: Rohstoffe, Märkte, Transportwege und Einflusszonen entscheiden. Donald Trump hat diese Logik nicht erfunden, aber in einer bis dahin ungewohnten Offenheit sichtbar gemacht

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Europas Schwäche ist hausgemacht – und älter als Scholz

Die wohlwollende Interpretation, der Bundeskanzler habe in den vergangenen Jahren „unter schwierigen Umständen solide geführt“, hält einer nüchternen Betrachtung nicht stand. Olaf Scholz hat nicht geführt. Er hat gezögert. Drei Jahre lang fehlte eine erkennbare Strategie – außenpolitisch, europapolitisch und sicherheitspolitisch. Diese Zeit ist verloren. Scholz wird rückblickend als Übergangskanzler in die Geschichte eingehen: verwaltend, abwartend, reaktiv. In einer Phase, in der Europa Führung gebraucht hätte, blieb Deutschland unentschlossenDas war kein taktisches Kalkül, sondern Ausdruck strategischer Leere.

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Die Merkel-Jahre: Biedermeier im 21. Jahrhundert

13 Jahre Stabilität wurden als politische Tugend gefeiert. Doch Stabilität ohne Strategie wird mit der Zeit zur Hypothek. Eine Einordnung der zentralen Versäumnisse – und warum Deutschland bis heute mit den Folgen ringt.

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